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Roundtrip: Sydney - Brisbane - Moree - Brocken Hill - Adelaide - Sydney
22.2.2012 20:38
Beiträge: 62 
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Unsere Australien-Tour: Dauer 64 Tage, Distanz etwa 6000km. eMail
62)   14.8.2011 10:50
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Hot damn, looking pretty uesful buddy.
61)   4.12.2010 17:50
Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1; GTB6.6; i-NavFourF)     von: W&M
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Nun sind die unsere Fotos erlesen und sortiert. Eine DVD mit etwa 600 Fotos ist bereit zum anschauen.
Das Video ist bereits roh geschnitten und wird in den nächsten Tagen mit Titeln, Text und Ton versehen, denke dass eine DVD bis am 18. Dez. fertig ist.
Jetzt werden noch ein paar Fotos und ein kleines Video Internet-tauglich gemacht und etwa nach Mitte Dez. hier reingestellt.
mfg Werner
60)   6.11.2010 19:42
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Ein wenig müde kommen wir nach der langen Reise in Zürich an. Schon hier werden wir herzlich begrüsst. Der Intercity bringt uns dann nach Bern wo wir abgeholt werden zur die allerletzte Etappe unserer tollen und erlebnisreichen Reise. Ganz herzlich werden wir Zuhause in Empfang genommen. Sogar alle unsere Vierbeiner sind zur Stelle. Wie unsere Reise ist nun auch das schreiben darüber zu Ende. Aber die Seite bleibt noch eine Weile, für alle die auch etwas über Australien berichten können.
Antwort von Heidi:   Sälü zäme.Herzlich willkommen zu Hause! Wir freuen uns, dass ihr wieder gesund und munter, natürlich etwas müde, in unserem kleinen Land angekommen seid. Bis bald einmal! Heidi + Michel
59)   4.11.2010 21:54
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Abschied vom Campingplatz “Lake Windemere” in Warilla, fahren dann 110km nach Artarmon bei Sydney. Hier der Abschied von unserem Camper, unser “Zuhause” in den letzten 64 Tagen. Mit dem Zug fahren wir zum International Airport (SYD), da hängen wir nun ein paar Stunden herum bis wir Abends um 21:45 in den Airbus A380-800 steigen können, vor uns liegen nun ca. 22 Stunden Flug mit einer kurzen Pause in Dubai.
Ankunft in Zürich Samstag 6.11.10 um 12:35 in Zürich-Kloten (ZRH) HOFFENLICH, und die Heimat hat uns wieder.
58)   4.11.2010 01:29
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Es ist so weit: Bevor wir diese Seite bald schliessen, möchten wir all die netten Leute die wir auf unserer Reise getroffen haben, ganz herzlich grüssen. Unsere Mailadresse steht oben, und auch auf dieser Seite kann jedermann noch eine Weile reinschreiben.

Heute ist unser letzter Tag im Camper und letzter Tag in Warilla (in der Aborigines-Sprache “Warrigall” und bedeutet “Wilder Dingo“). Letztes mal richtige der Küste entlang schlendern, diesmal an der Buschrangers Bay. Dann heisst es Koffern und Taschen packen, Camper ausräumen und abgabefertig machen. Haben wir wirklich alles gepackt? Wahrscheinlich schon, es gibt ja nicht viele Schränke und Schubladen. Einige Sachen die wir für den Komfort auf unserer Tour gekauft haben, verschenken wir an unsere Nachbarn, kleine Sachen lassen wir im Camper für den Nachmieter.
Antwort von ruedi und barbara:   Ja,ja Koffer packen und Tschüsssagen ist nicht schön. Aber es hat hier viele die euch ganz herzlich begrüssen möchten und sich freuen, dass ihr wieder heimkommt. Es war manchmal schon etwas einsam und verlassen, das Mätteli. Manchmal zum Fürchten. Das Wetter will heute und am Freitag noch recht schön und mild sein. Aber Sonntag meldets schon wieder kühl und regnerisch. Hoffentlich habt ihr kein Schock, wenn ihr aus dem Flieger steigt. Ich werde schauen, dass ihr eine warme Stube vorfindet. Wenn ich noch etwas für euch tun kann, so meldet es. Nur wünschen wir euch zum letztenmal eine gute Heimreise. Bis bald im Mätteli
Ruedi und Barbara
57)   3.11.2010 05:36
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Wunderschöner Morgen, da können wir nicht rumsitzen, die Liste mit den 80 Vogelnamen muss warten. So fahren wir nochmals nach Kiama. Die Attraktion in Kiama ist das Blowhole und vielleicht kommen da nochmals Wale oder Delfine vorbei. Es ist wieder höchst interessant an der Küste. Surfer probieren auf den Wellen zu reiten, grosse Wellen schlagen ans Ufer und schwappen manchmal in den Rockpool unterhalb des Leutchturmes. Muss wunderschön sein hier zu Baden wenn es 5 bis 10 Grad wärmer ist. Das Blowhole: bei den richtigen Bedingungen, komprimieren grosse Wellen die Luft im inneren. Fliesst das Wasser wieder zurück, wird ein grosser Teil des Wassers mit der aufgestauten Luft mit grossem Lärm in die Luft geblasen. Über die Jahrhunderte wird das Spektakel langsam kleiner wegen der Erosion im unterirdischen Hohlraum. Das Blowhole wurde von George Bass mit seinem Wahlfangschiff am 6. 12. 1797 entdeckt, er schreibt dass die Küste einem Krater gleiche und Anzeichen von erheblichem vulkanische Feuer habe. Im Zentrum sei ein tiefes ausgefranstes Loch von etwa 25 bis 30 Meter Durchmesser und auf einer Seite habe das Meer eine Höhle ausgewaschen und Wasser komme mit gewaltigem Lärm aus dem Loch. Die Aborigines kennen es seit Generationen als Khanterintee. Ein kleineres Blowhole ist ein paar Minuten südlicher zu finden das oft auch bei ruhiger See beachtliche Fontänen macht.
56)   2.11.2010 00:26
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Sturm und Regen heute Nacht, Wetterbericht nicht besonders (nix von schön und warm), so können wir nur beschreiben was vom Auto aus zu sehen.
-Der Killalea State Park an der Küste bei Shellharbour ist ideal zum Wandern entlang von abwechselnd sandigen und felsige Stränden. Dünen und Wiesen am Fluss, Mangroven, Süsswasser-Lagunen und subtropischer Regenwald mit Brutplätzen für Seevögel. Es gibt Aussichtspunkte, gedeckte Grillplätze, Toiletten, Duschen auch Campingplätze und eine Unterkunft für Backpacker (40 Personen). Es gibt Wanderwege vom Bass Point bis Shellharbour.
- Der Blackbutt Forest ist das grösste natürliche Buschland im Illawarra, es ist der letzte verbliebene Rest von lebensfähigem Busch an der Küste zwischen Clifton und Berry. Einzigartig wegen seiner Lage im Zentrum des städtischen Umgebung. Es gibt eine grosse Vielfalt von Flora und Fauna daneben auch grosse Picknick-und Grillplätze. Ein Feature ist ein wunderbares Open-Air-Amphitheater aus der australischen Tierwelt und Fauna. Auch hier schöne Wanderwege, Picknick BBQ mit Gas und Holz. Habe gerade eine Liste mit hier vorkommenden Vögeln gefunden, schreib sie morgen rein.
Antwort von W&M:   Das Wetter ist schnell besser geworden so dass wir doch noch die wunderbare Aussicht geniessen konnten.
Besonders der Killalea State Park ist wirklich eine Wucht.
Antwort von Sylvia:   Liebi Marlis, ou mir wünsche dir alles, alles Liebi und Gueti zum Geburtstag. Bliib gsund und eso wie de bisch! Häb e schöne Tag und gniess die par Schtung Australie no. Ou mir fröie üs wenn Dir zwöi wieder gsund und munter, voller Erinnerige, deheime sid! E ganz e liebe Gruess und es feschts Bärner-Geburimüntsch! Sylvia und Francy
55)   1.11.2010 18:50
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Halo Marlis u Werner
Marlis mir möchte dir ganz Härzlech zum
Geburtstag gratuliere u der aus aus guete wünsche
viu Glück u Gsundheit. Mit ganz liebe Grües
Ruth u Werner
Antwort von Marlis:   Danke vil mal für die guete Wünsch! u de bis gli es mal.
54)   1.11.2010 10:42
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Heute morgen eher trübes Wetter, Zeit die letzten Einkäufe zu machen. Danach machten wir eine Rundfahrt um den zweitgrössten Salzsee von NSW. Es ist das ideale Erholungsgebiet für die Stadtmenschen aus Wollongon. Es gibt viele Piknickplätze und Parks. Auf dem See haben wir so an die 36 schwarze Schwäne gezählt. Vielleicht wäre das auch ein Platz für die Schwäne vom Tunersee die da nicht so erwünscht sind. Fast ebenso viele Pelikane, die so elegant ein paar cm über dem Wasser gleiten können, haben wir gesehen. Am Abend ist nun der Regen gekommen. So haben wir Zeit noch etwas in der Literatur herumzustöbern die wir bis jetzt vergeblich herumgeschleppt haben. So richtig lesen mögen wir aber nicht, denn da sind öfter mal die Gedanken an die Heimreise, worauf wir uns auch wieder freuen.
Antwort von barbara:   Liebe Marlis jetzt kann ich einmal auf diese Weise Dir zum Geburtstag gratulieren. Hoffentlich hast du auch einen schönen Tag in diesem fremden Land. Viel Glück und viel Gesundheit für das neue Lebensjahr. Es soll alles so kommen wie du es Dir wünschst. Wünsche euch eine gute und pannenfreie Heimkehr. Es warten viele Pfötchen und Schneuzchen auf Euch. Bis bald
Barbara
Antwort von Marlis:   Danke Barbara für die guete Wünsch! Mir wette grad de läng Flug wär scho verbi, hoffentlich hei mer i däm grosse Flüger de o meh Plaz. bis denn.
53)   31.10.2010 09:06
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Der Minnamurra ist ein subtropischer Regenwald, in der Illawarra Region im Budderoo National Park. Für diese Wanderung bezahlen wir 11$. Dafür gibt es einmal 1,6km oder 2,7km befestigte Wege und Brücken. Bei einem Besuch vor drei Jahren haben wir hier ein paar kleine Kängurus und einige Lyrebird und andere Vögel gesehen. Heute haben wir gerade mal einige Kratzspuren gesehen, Fitness hat eben seinen Preis. Wir haben heute unsere Rückreisedaten hervorgesucht:
Abflug in Sydney Flugnummer EK413 am Freitag 5. Nov. 2010 Abends um 21:45
Dauer: 14 Std. 35 Min. mit Airbus A380-800
Dubai Ankunft: Sa. 6.11.10 5:20 weiter um 8:45 Dauer: 6.50Std. Boeing 777-300ER
Ankunft Sa. 6.11.10 12:35 Zürich-Kloten (ZRH) und die Heimat hat uns wieder.
52)   30.10.2010 09:22
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When the Australian superb lyre bird is singing, it imitates many other birds, including the kookaburra. Der Waldvogel ”Lyrebird“ ist Meister im Imitieren, wer beim wandern im Regenwald das Pfeifen einer Lokomotive, einen Motoranlasser oder ähnliches hört, kann annehmen dass es ein Lyrebird war. Der Vogel hat prächtige Federn bis zu 55 cm. Bei der Balz werden die Federn gespreizt wie beim Fasan und dazu werden allerlei mögliche Melodien angestimmt, auch andere Vogellaute. Auf der Australischen 10 Cent Münze ist dieser Vogel eingeprägt. Das Kangaroo Valley (Southern Highlands NSW) liegt zu einem grossen Teil im Morton National Park. Das Tal wird von den Barrengary- und den Cambewarra Mountains begrenzt. Es ist weltweit eines der weltweit sieben Tälern die komplett von Bergen umfasst sind. An den steilen Böschungen wächst der Regenwald.
Entlang des Kangaroorivers gibt es viele Bäche, die sich im Zickzack durchs Tal schlängeln. Die vulkanische Erde macht das Tal zu einem ertragreichen Anbaugebiet.
1898 wurde die wundervolle Hampden Bridge aus Sandstein gebaut, die auch heute noch den Eingang zu Stadt markiert. Die Brücke ist die älteste noch existierende Hängebrücke Australiens und dadurch eine der am meisten fotografierten Brücken des Landes. Gleich dahinter ist das Pioneer Museum, in der es historischer Gebäude zu sehen gibt, die alle ursprünglich im Tal gebaut wurden.
51)   29.10.2010 08:32
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“Lake Windemere” ist ein schöner gepflegter Caravanpark in Warilla und zudem recht günstig. Ein schmaler Meeresarm verläuft mitten durch den Park. Am Ufer picken bis zu dreissig weisse Kakadus ihr Futter, im Wasser hat es Pelikane und andere Wasservögel. Und doch sind wir heute unterwegs gewesen. Kiama, Werri Beach, Gerrigong (Belindastreet), Berry, Kagaroo Valley, Mannings Lookout, Fitzroy Falls, Robertson und noch mal über den Macquarie Pass. Kiama ist berühmt durch das “Blowhole”. Das Blowhole ist eine unterirdische Höhle mit einer grossen Kammer am Ende, kommen grosse Wellen in richtigen Winkel wir in der Kammer grosser Druck aufgebaut und plötzlich schiesst eine grosse Fontäne viele Meter hoch in die Luft. Doch heute haben wir ganz andere Fontänen gesehen, Wale die sich frische Luft geholt haben. Das war für uns noch der i-punkt unserer Reise! In Berry dann eine Riesenportion Glace und der Bottleshop mit der Radkappen-Fassade. Im Kangaroo-Valley findet man nicht unbedingt Kängurus aber in dieser schönen Landschaft gibt es hin und wieder eine Farm, daneben viele Tiere die man sonst nur in einem Zoo sehen kann. So haben wir hier Papageien und eine Lyrebird gesehen. Auf dem Mannings-Lookout sieht man weit hinaus über den Morton-Nationalpark. Durch das Pearsonvalley und über den Macquariepass kommen wir wieder nach Warilla.
Antwort von barbara und ruedi:   Salü zäme
Das hat sicher gut ausgesehen, die Wale mit ihren Wasserfontänen. Das hätte ich auch gern gesehen. Im Moment haben wir schönes und mildes Oktoberwetter. Ich hoffe es bleibt auch so übers Wochenende. Grosmueti und die Katzen lassen euch herzlich grüssen. Es geht allen gut. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Geniesst eure letzten Tage im fernen Australien. Wir wünschen euch noch viele gute Eindrücke und verbleiben mit lieben Grüsse
Ruedi und Barbara
50)   28.10.2010 11:23
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Shellharbour Warilla nahe bei Wollongong, der Caravanpark Lake Windemere hier ist unser letzter Campingplatz. Wir bleiben hier bis am 5. Nov. Eine wunderbare Gegend, mit vielen Möglichkeiten und nur etwa eine Stunde bis Sydney. Shellharbour hat 63’000 Einwohner, grosse Shoppincenters, viele Cafes, Bistros und Snack Bars. Doch auch Nationalparks, Sandstrand und Regenwald sind ganz nahe. Nur schon der Illawarra Hwy ist ein Erlebnis, so eine gewundene Strasse über den Macquary-Pass im gleichnamigen Nationalpark und Regenwald wird sich sogar in der Schweiz kaum finden.
49)   27.10.2010 10:59
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Das Gold konnte uns natürlich nicht an der Weiterfahrt hindern. Nach einer kühlen Nacht klettern wir durch den Kanagra-Nationalpark und den Bluemountain-Nationalpark hoch auf den Mount Werong. Auf dem Mt.Werong 1285müM gib’s eine tolle Berghütte zum übernachten, und noch mal ca. 30km weiter kommt man wieder mal zu einer alten Silbermine. Auf diesen Wegen kann man wirklich verloren gehen und Händy und Internet finden hier kein Anschluss. Aber langsam wird es Zeit wieder in die Zivilisation zurückzukehren. Die letzten Tage vergehen immer schneller, schon bald ist es Zeit unsere Rückreise zu organisieren. Und wir freuen uns auch langsam wieder auf die Heimat.
48)   27.10.2010 10:52
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Oberon ist 180 Km ab Sydney an den Great Dividing Range und 1‘113 müM, das heisst ab und zu mal Schnee und wir können uns hier ein wenig an das Klima im Mätteli gewöhnen. Oberon mit 2‘600 Einwohnern gibt‘s seit 1863. Es gibt kaum Arbeitslose, zwei grosse Holzverarbeitungsfirmen und der Tourismus bieten genug Arbeit. Daneben gibt es viel Landwirtschaft. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren uns Skifahren in die Blue Mountains. Der kleine See ist Wasserreservoir für Dörfer in 250Km Entfernung und gleichzeitig werden damit zwei kleine Kraftwerke betrieben. Doch wir wollen hier wieder mal Gold suchen. Wir gehen eine Weile dem Bach entlang und tatsächlich finden wir hier ein bisschen mehr Gold als in Mogo.
47)   25.10.2010 11:22
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Es ist immer mal wieder kühl, kühler als im Durchschnitt seit vielen Jahren. Darum fahren wir noch mal ins Landesinnere. Bei Richmont ist ein recht grosser Flugplatz der RAAF, wie wir so um eine Kurve fahren, kommt so ein 4Motoriger Bomber im Landeanflug direkt auf uns zu, richtig zum fürchten. Von Richmond aus fahren wir über die blauen Berge (bis 1048müM) bis nach Oberon. Die Strasse windet sich in engen Kurven und steilen Kuppen durch den Blue Mountains Nationalpark. Ist man geduldig kann man unterwegs den Wombat sehen (vielleicht ein wenig vergleichbar mit einem kleinen Bär). Oberon ist ein Landstädtchen mit einigen kleinen Bächlein ringsum. Na und? Bei vielen Dörfern gibt’s Bäche! Ja aber hier kann man mit Ausdauer und Glück Saphire, Gold, Zircons oder grosse Rauchquarze finden, Treffer ist sicherer als beim Lotto.
Antwort von Heidi:   Hallo zäme. Heute Nachmittag habe ich frei und wieder ein mal ein bisschen Zeit zu schauen wo ihr gerade seid und was ihr macht. Habt ihr etwas gefunden im Bächlein um Oberon? Bei uns ist das Wetter zur Zeit sehr schön aber die Bise geht. Kurzärmlig herumzulaufen, wie man dies auf dem Foto mit Marlis sieht, wäre bei uns nicht zu empfehlen. Bis bald, Heidi
46)   24.10.2010 12:03
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Genau nach 220km und 40 Jahren haben wir unsere Bekanntschaft mit Hans etwas aufgefrischt und da ein feines Aussi-BBQ genossen. Nun sind wir am Strand von Narrabee, auf dem teuersten Camperpark unserer Reise, das macht wohl die Nähe zu Sydney und die schöne Landschaft zwischen Nationalpark und Meer.
45)   23.10.2010 06:24
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Ruhetag, ein wenig im schattigen Park laufen, etwas einkaufen, Staubiger Outback-Camper reinigen, Wasser, Oel, usw auffüllen. Morgen Sonntag gibt es ein BBQ bei dem Auswanderer den wir über 40 Jahre nicht gesehen haben. Sicher würden wir uns nicht erkennen wenn wir am gleichen Tisch sitzen würden. Die letzten 12 Tage sind wir in der näheren Umgebung von Sydney unterwegs, mal schauen was uns da über den Weg läuft.
44)   22.10.2010 08:29
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Heute ein heisser Sommertag, daher fahren wir nachmittags zur Jervis Bay. Kuio der Hund der im See St.George mit grosser Freude herumgetobt, geht hier komischerweise keinen Schritt ins Wasser, ob er wohl die Delfine fürchtet die hier oft zu sehen sind, niemand weiss es. Im Kangoroo Valley ist seit heute Abend grosses Folksfest bis Sonntagabend.
43)   21.10.2010 06:30
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Jervis Bay ist eine grosse Bucht am Tasmanischen Meer, umgeben von mehreren Nationalparks. Die grösste Ortschaft am ca. 45km langen Ufer von Jervis Bay ist Huskisson. Mehrere Camping und Picnicplätze erlauben hier zu verweilen, un unter anderem den Delfinen und Pelikanen zuzuschauen. Nationalparks: Booderee, Jerrawangala, Conjola und einige mehr. Der Mortonpark ist weit über 50km2 gross mit Wasserfall, Aussichtspunken, Bächen und kleinem See. Ist man fit genug für eine 4Std.-Wanderung auf den Berg hinauf, geniesst man eine grandiose 360° Aussicht. An der Pebblybucht sind an warmen Tagen besonders viele Kängurus zu sehen die hier etwas Abkühlung suchen. Burrill-Lake und Tabouri-Lake sind ein Paradies für viele Vogelarten. Man kann da auch kleine Boote mieten und etwas dem Ufer entlang paddeln. Es ist wirklich eine grandiose Landschaft, doch mit den Menschen kommt auch der Abfall, wo du auch gehst in Australien, immer siehst du mal eine Bierflasche oder Aludose, hättest du nur das eine oder andere davon, währst du Millionär.
Danke für die Info mit lieben Grüssen.




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