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Tipps und Tricks für bessere Videos

  • 1. Speicherplatz und Energiebedarf   Filmsequenzen haben einen bedeutend höheren Speicherplatzbedarf als Fotos. Es macht keinen Sinn, wahllos draufzuhalten. Erstelle ein "Drehbuch" mache Notizen was im Film zu sehen sein soll. Doch ist es von Vorteil, etwas längere Sequenzen aufzunehmen als das Minimum, damit beim schneiden die besten Teile verwendet werden können.
  • 2. Geringe Auflösung   Die Videobilder haben eine relative geringe Auflösung gegenüber den üblichen Digitalfotos. Effekt: weit entfernte Objekte erscheinen recht klein, also möglichst nah ran zum filmen.
  • 3. Vorsicht bei Schwenks   Aufnahmen ohne Stativ wirken schnell wackelig, besonders bei Schwenks. Der Autofokus hat ist zu langsam zur Schärfenachführung. Verwenden Sie möglichst ein Stativ oder stützen Sie sich ab damit die Kamera möglichst ruhig bleibt. Schwenks möglichst vermeiden oder zumindest langsam und kontrolliert durchführen.
  • 4. Zoomen oder nicht?   Das Zoomen ist eine verlockende Sache doch in der Praxis ist es so, dass die Zoom-Motoren von Digitalkameras so schnell sind, dass der Autofokus bisweilen die Schärfe nicht schnell genug anpassen kann. Durch häufiges zoomen wirkt das Video sehr unruhig und ist daher nicht für jede Art von Filmen geeignet. Es wird daher emfohlen erst Zoomen dann Filmen.
  • 5. Speicher und Filmlänge   Einige Digicams können Filme in unbegrenzter Länge nur mit schnellen Speicherkarten aufnehmen; diese Karten werden im Handel meist als Ultra, Extreme oder X-Modelle (SD- und CompactFlash) oder im Falle der Memory Sticks für Sony-Kameras als Pro-Version vertrieben. Der Kauf lohnt sich: oft profitiert auch der Foto-Serienbildmodus von einer schnelleren Lese/Schreibgeschwindigkeit.
  • 6. Schlechter Ton   Bedenken Sie, dass die winzigen Mikrofone und das gesamte Tonaufzeichnungsverfahren der Digicams nicht sonderlich leistungsfähig sind und die Tonqualität oft gering ist. Oft sind nur Mono-Aunahmen möglich. Für Konzertaufnahmen sind die Digicams also nicht die erste Wahl.
  • 7. Nicht jede Fotokamera kann Filme aufnehmen   Digitale Spiegelreflexkameras und die Sony Cyber-Shot R1 können keine Videosequenzen aufnehmen.
  • 8. Helligkeit und Rauschen   Filmen Sie möglichst mit der kürzesten Brennweite Ihrer Digicam, da sich die Lichtstärke der Objektive zum Telebereich hin stark verringert und die Filmsequenzen oft düster wirken oder die Automatik die ISO-Empfindlichkeit erhöht und so störendes Rauschen verursacht.
  • 9. Filmen aus Fahrzeugen   Wollen Sie während der Fahrt im Auto einen Film aufnehmen, sollten Sie in Fahrtrichtung filmen – Videos aus dem Seitenfenster wirken selbst bei einer Bildrate von 30 Frames pro Sekunde verschwommen.
  • 10. Perspektive   Hier gilt wie beim Fotografieren: Die geschickte Wahl der Aufnahmeperspektive lässt die Filme lebendiger und origineller wirken.
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